Mor Gabriel muss leben
Die wöchentliche Kolumne: Kloster als Fall für den Bundestag Am Donnerstagabend vergangener Woche im Deutschen Bundestag. Die Anzahl der Abgeordneten ist übersichtlich, die Besuchertribünen haben sich geleert, die Presse ist schon lange nicht mehr anwesend. Und doch wird noch bis Mitternacht ...
Ende der Geschichte oder Kampf der Kulturen
Die wöchentliche Kolumne: Eigene Werte gut kennen Der Zusammenbruch des Sozialismus und das Ende der Sowjetunion waren eine beispiellose Zäsur der Weltpolitik. Wie sollte, wie konnte es danach weitergehen? Wissenschaftler kamen zu unterschiedlichen Theorien. Ein „Ende der Geschichte“ sagte ...
Präsident der Herzen
Die wöchentliche Kolumne: Zwei Ost-Deutsche an der Staatsspitze Die Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten hat im Inland wie auch im Ausland ein gewaltiges Medienecho ausgelöst. Wie bei keiner Bundespräsidentenwahl zuvor haben die deutschen Medien diese Wahl ...
Das Gefühl von Gerechtigkeit
Die wöchentliche Kolumne: Mit der Lohnangleichung kommt auch die Rentenangleichung In dieser Woche laufen die Vorbereitungen für die Neuwahl eines Bundespräsidenten auf Hochtouren. Am Sonntag soll er gewählt werden und nächste Woche Freitag vereidigt. Mein Berliner Büro ist intensiv in die ...
In Südthüringen unterwegs
Eine der weltweit modernsten Papierfabriken für leichtgewichtige Wellpappenrohpapiere besichtigten die CDU-Bundestagsabgeordneten aus Thüringen zu Wochenbeginn. Beim zweitgrößten deutschen Papierhersteller Adolf Jass Papierfabrik in Rudolstadt-Schwarza war der Anlass durchaus ein aktueller: Denn die noch immer ausstehende direkte ...
Demokratie als schwierigste Regierungsform
Die wöchentliche Kolumne: Bei Wahlen wir Verantwortung auf Zeit verliehen Vor einigen Tagen habe ich einer Berufsschulklasse in Mühlhausen Rede und Antwort gestanden. Die jungen Leute waren kritisch interessiert und ließen kaum ein Thema aus. Eine junge Frau ...
Nazis keinen Raum geben
Die wöchentliche Kolumne: Tägliches Zeichensetzen wichtig Gestern hat die Bundeskanzlerin auf der Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt den richtigen Ton und die richtigen Worte gefunden. Worte der Trauer, der Bestürzung und der Scham. Ja, wir müssen uns schämen, dass ...

